Diamond Boy

 

Der Diamond-Boy misst auch feinsten Staub, und deshalb ist es wichtig, dass die Messplatten gründlich gereinigt werden, bevor das Gerät mittels Schraube justiert wird.

Der DIAMOND-BOY hat viele Vorteile:

  1. Er ist leicht, wiegt nur 68 g.
  2. Er ist so klein wie eine Taschenuhr.
  3. Er ist leicht zu handhaben und jede Messung ist mit einem Blick überblickbar.
  4. Er misst sogar den 10. Teil des Durchmessers eines Haares.
  5. Er ist überaus vorteilhaft im Preis.

Jeder Steinsortierer hat seine grosse Freude an dem handlichen und so exakten DIAMOND-BOY. Einmal probiert, kann er dieses feine Messinstrument nicht mehr missen. Dieser jederzeit bereite Helfer sollte ebenso wenig wie eine Steinlupe oder Pinzette auf dem Arbeitstisch und in der Westentasche des Diamantaires, Farbsteinhändlers, Steinschleifers oder Steinsortierers fehlen. - Das praktische kleine Format (nicht grösser als eine Taschenuhr, Gewicht 68 g) und die Präzision (Messungen zehnmal genauer als haargenau), machen das Instrument unentbehrlich für Feinmessungen.

Skala-Einteilung 1/100 mm, sichtbar sogar 1/400 mm. Selbst diejenigen, denen ein Instrument mit einer Einteilung von 1/10 mm genügen würde, benützen lieber den mit einer Einteilung von 1/100 mm versehenen DIAMOND-BOY, da bei diesem auch 1/10 mm Messungen schneller und übersichtlicher abzulesen sind.

Der DIAMOND-BOY hat einen Messbereich bis zu 8 mm. Das Instrument ist also hauptsächlich für Kleinmessungen entwickelt worden. Es ist erwiesen, dass man viel mehr kleinere Steine zu messen hat als grosse (Verhältnis: Auf einen einzigen 2-Karäter- Brillant kommen ca. eine Million kleinere Steine).

Ganz besonders empfehlenswert ist der DIAMOND-BOY für Messungen von Baguette- und Carre-Steinen. Diese Messungen sind bei Feinjuwelen unbedingt erforderlich und ersparen bei feinen Fassarbeiten dem Fasser die schwere Arbeit des Ausbalancierens. Mehr und mehr kommt man von den ungenauen Messungen mit Steinsieben ab. Diese Messungen genügen für die heute viel präziseren und feineren Juwelierarbeiten nicht mehr. Fallen die Steine z. B. mit der ganzen Rondiste flach auf die Löcher, so bleiben sie darauf liegen; fallen jedoch die gleichen Steine hochgestellt mit der Rondiste auf das gleiche Loch, so fallen sie durch. Auf diese Weise gibt es Durchmesser-Differenzen von 2 bis 3 Zehntelsmillimetern.

Bei dem zu fassenden Juwelenstück kommt es dem Fasser nicht auf das Gewicht, sondern auf den genauen Durchmesser der Steine an. Die mit dem Steinsieb gemessenen Steine wären z. B. für einen feinen Lunettenkranz einer Juwelen-Uhr wegen Ungenauigkeit unbrauchbar. Jeder neuzeitliche Juwelier und Fasser bestellt immer mehr Steine mit genauem Durchmesser. Während er früher z. B. 5-Karat-Brillanten -20 per Karat verlangt hat, bestellt er heute 5 Karat in Steinen von z. B. 2,2 mm Durchmesser, gemessen mit dem DIAMOND-BOY.

Die auf der Rückplatte eingravierte Formel ergibt ohne Waage das genaue Gewicht eines normal geschliffenen Brillanten. Dieses feine Messgerät ist auch sonst vielseitig verwendbar. Durch Abschrauben der Grundplatte eignet sich der DIAMOND-BOY für Feinmessungen jeder Art, wie: Fäden, Drähte, Papier, Leder, Bleche, Kugeln usw. Messen Sie unbedingt eines Ihrer Haare - Sie werden von der erstaunlichen Präzision begeistert sein!